Individualsoftware entwickeln lassen, zum Festpreis
Wir entwickeln Individualsoftware für mittelständische Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz: Fachanwendungen, Portale und Schnittstellen für Abläufe, die keine Standardsoftware abdeckt. Typische Projekte liegen zwischen 15 und 120 Personentagen. Den Festpreis bekommen Sie nach der Analyse, und der Quellcode gehört am Ende Ihnen.
Wann sich individuelle Software im Mittelstand lohnt
Buchhaltung, Lohnabrechnung und E-Mail laufen überall ähnlich. Dafür ist Standardsoftware richtig, und wir würden nie versuchen, sie nachzubauen. Anders ist es bei Abläufen, mit denen Sie sich von Wettbewerbern unterscheiden: die eigene Kalkulation, ein eingespielter Fertigungsablauf, die Abstimmung zwischen Vertrieb und Produktion.
Das Erkennungszeichen ist meistens eine Excel-Liste, die über die Jahre zu wichtig geworden ist. Mehrere Leute pflegen sie, keiner weiß, welche Fassung gilt, und wenn die Kollegin im Urlaub ist, steht der Ablauf. An dieser Stelle rechnet sich eine eigene Anwendung.
Was wir als Individualsoftware bauen
Wir bauen Web-Anwendungen. Sie laufen im Browser, am Arbeitsplatz wie auf dem Tablet in der Halle, und müssen nirgends installiert werden. Die meisten Projekte fallen in eine dieser Gruppen:
- Fachanwendungen für einen bestimmten Ablauf, etwa Planung, Erfassung oder Freigaben
- Kundenportale, in denen Kunden Aufträge und Dokumente selbst einsehen
- Schnittstellen zwischen ERP, Webshop, CRM und Buchhaltung
- Ablösung von Excel-Listen und Access-Datenbanken
- Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Anwendungen
Individualsoftware zum Festpreis: was das kostet
Eine überschaubare Fachanwendung beginnt bei rund 15 Personentagen. Ein Kundenportal mit ERP-Anbindung liegt zwischen 40 und 120. Um daraus ein Budget zu machen, multiplizieren Sie die Personentage mit dem Tagessatz aus den Angeboten, die Ihnen vorliegen.
Wir nennen den Preis erst nach der Analyse, dann aber verbindlich. Im Angebot stehen Umfang und Meilensteine, und daran halten wir uns. Ein Festpreis vor der Analyse wäre geraten, und geratene Festpreise enden entweder mit einem dicken Risikoaufschlag oder mit Streit über Nachträge.
Wie ein Projekt bei uns abläuft
Wir sehen uns den Ablauf bei Ihnen an und halten schriftlich fest, was die Anwendung leisten muss und was bewusst nicht. Daraus entstehen ein Konzept mit Bildschirmentwürfen und das Angebot zum Festpreis.
Die Umsetzung läuft in Abschnitten von zwei Wochen. Nach jedem Abschnitt bekommen Sie einen Stand, den Sie selbst ausprobieren können. Missverständnisse fallen so nach zwei Wochen auf und nicht erst bei der Abnahme. Ihr Ansprechpartner ist von der Analyse bis zum Betrieb derselbe: Geschäftsführer Simon Gloël.
Wann Standardsoftware die bessere Wahl ist
Wenn eine Standardsoftware Ihren Ablauf abdeckt, ist sie fast immer günstiger. Der Hersteller verteilt seine Entwicklungskosten auf viele Kunden, zieht Gesetzesänderungen nach und liefert Updates. Dagegen kommt keine Eigenentwicklung an.
Wir sagen Ihnen das im Erstgespräch, auch wenn daraus dann kein Auftrag wird. Oft ist die beste Lösung eine Kombination: Standardsoftware für alles, was überall gleich läuft, und eine kleine eigene Anwendung mit Schnittstelle für den Ablauf, der bei Ihnen anders ist.
Was Sie nach dem Projekt in der Hand haben
Quellcode, Dokumentation und alle Zugänge gehen an Sie. Sie sind damit nicht an uns gebunden und können die Anwendung jederzeit selbst oder mit einem anderen Dienstleister weiterführen. Wir setzen verbreitete, seit Jahren gepflegte Technik ein, für die es genügend Entwickler am Markt gibt.
Auf Wunsch betreiben wir die Anwendung in einem deutschen Rechenzentrum, mit Überwachung und täglicher Datensicherung, und entwickeln sie in planbaren Schritten weiter.
Häufige Fragen
Wie kommen Sie auf einen Festpreis, wenn am Anfang noch nicht alles klar ist?
Indem wir die Analyse vor das Angebot stellen. Erst wenn schriftlich feststeht, was die Anwendung leisten muss und was nicht, nennen wir einen Preis. Kommt später ein Wunsch dazu, der nicht im Angebot steht, bekommen Sie dafür ein eigenes Angebot und entscheiden in Ruhe.
Wie lange dauert ein Projekt?
Das hängt am Umfang. Als Anhaltspunkt: Die Ticketplattform für das BahnTouristikReiseBüro war sechs Monate nach Projektstart live. Kleine Fachanwendungen sind deutlich schneller fertig. Einen ersten Stand zum Ausprobieren sehen Sie in jedem Fall nach dem ersten Zwei-Wochen-Abschnitt.
Was passiert, wenn wir später den Dienstleister wechseln wollen?
Dann nehmen Sie alles mit. Quellcode, Dokumentation und Zugänge liegen bei Ihnen, und die eingesetzte Technik ist so verbreitet, dass sich ein anderer Entwickler einarbeiten kann. Wir halten das für selbstverständlich. Fragen Sie trotzdem bei jedem Anbieter danach.
Wie viel Zeit muss unser Team einplanen?
Für die Analyse etwa einen halben Tag je betroffenem Bereich, denn wir sprechen mit den Menschen, die den Ablauf täglich ausführen. Während der Umsetzung genügt eine Person bei Ihnen, die Fragen beantwortet und nach jedem Abschnitt den neuen Stand ausprobiert. Das sind wenige Stunden pro Woche.
Arbeiten Sie auch für Unternehmen in Österreich und der Schweiz?
Ja. Die Analyse planen wir als ein bis zwei Tage bei Ihnen vor Ort, danach läuft das Projekt über regelmäßige Termine. Unser Sitz ist Regensburg.
Zum Weiterlesen
- Was Individualsoftware kostet und was den Aufwand treibt
- Individualsoftware oder Standardlösung: was sich wann lohnt
- Festpreis oder Abrechnung nach Aufwand
- Von Excel zur Web-Anwendung: wann sich der Umstieg lohnt
- Was Auftraggeber von Zwei-Wochen-Abschnitten haben
- Leistung: Software- und Webentwicklung
- Kundenportal entwickeln lassen
- Schnittstellen und Anbindungen
- Excel und Access ablösen
- Altsoftware modernisieren
Sie haben einen Ablauf, für den es nichts Fertiges gibt?
Beschreiben Sie ihn uns in ein paar Sätzen. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, ob sich eine eigene Anwendung lohnt oder ob Standardsoftware reicht.